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Krankenhaustagegeld

 

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Was ist ein Krankenhaustagegeld?

Ein Krankenhaustagegeld ist eine Geldleistung, die meist pro Tag mit dem Leistungsempfänger abgerechnet wird. So lange der Kunde in einer Klinik untergebracht ist, erhält er den festgesetzten Tagessatz im Normalfall ohne zeitliche Begrenzung. Die Leistung erfolgt in der Währung des Anspruchsberechtigten und wird üblicherweise per Überweisung oder Scheck ausgezahlt. Um ein solches Tagegeld erhalten zu können, ist die Deckung über eine Versicherung und der Nachweis für die Leistungspflicht notwendig.

 

Die Krankenhaustagegeldversicherung ist eine Absicherung für die Begleichung möglicher Krankheitskosten, die bei einem teil- oder vollstationären Krankenhausaufenthalt anfallen können. Häufig sinnvolle Argumente für ein Krankenhaustagegeld ist zum Beispiel die Nutzung für den Ausgleich von eigenen Fahrtkosten oder für Familienangehörige und Besucher. Zudem können bei der stationären Unterbringung Abgaben an das Hospital entstehen. So beispielsweise die Bezahlung von Fernsehkosten, einer Chefarztbehandlung oder auch die Aufstockung von einem Mehrbettzimmer auf ein Zwei- oder Einbettzimmer.

 

Ist eine versicherte Person über Nacht in einem Krankenhaus, entsteht ab diesem Zeitpunkt ein Versicherungsfall. In einer solchen Situation muss der Versicherungsnehmer verschiedene Unterlagen einreichen, damit die Versicherungsgesellschaft die geforderte Auszahlung des Tagegelds ordentlich überprüfen kann. Als Bescheinigung reichen meist diese folgenden Dokumente aus:

 

  • Krankenhausrechnungen
  • Krankenhausentlassungsbericht

 

In den Rechnungen muss der Name der behandelten Person, die Behandlungsdauer, eine Diagnose und die einzelnen Leistungen auffindbar sein. Der Krankenhausentlassungsbericht reicht jedoch in der Regel aus. Er beinhaltet den Beginn und das Ende des Krankenhausaufenthalts, sowie der Aufenthaltsgrund.

 

 

Wann kann die Versicherung gekündigt werden?

Jeder Versicherungsnehmer hat die Option das Krankenhaustagegeld mit einer Frist von 3 Monaten wieder zu kündigen. Oftmals gilt als Versicherungszeitraum das Kalenderjahr. Die Kündigung ist dann nur zum Jahreswechsel möglich und muss spätestens bis Ende September bei dem Versicherungsanbieter eingegangen sein. Die Kündigungsfrist beginnt ab dem Tag, an dem das Kündigungsschreiben bei dem Versicherungsunternehmen eingegangen ist.

 

Manche Krankenhaustagegeldtarife beinhalten eine Mindestvertragslaufzeit von 1 bis maximal 2 Jahren. Erst nach Ablauf dieser Vertragsdauer kann die Kündigung wirksam ausgesprochen und der Versicherungsabschluss für die Zukunft aufgehoben werden. In Ausnahmefällen kann es Tarife geben, die auf die Erfüllung einer Mindestvertragslaufzeit verzichten.

 

Die Tagegeldversicherung können Versicherte allerdings auch zu bestimmten Anlässen aufheben:

 

  • Beitragserhöhung
  • Tarifanpassungen
  • Beitragsanhebung aufgrund des Lebensalters (zum Beispiel Übergang von Kind auf Erwachsener)
  • Tod

 

Kunden haben dann ein außerordentliches Kündigungsrecht und können die Versicherung wechseln. Die Meldefrist für den Aufhebungswunsch beträgt 4 Wochen und wird dann zum Änderungszeitpunkt rechtskräftig. Sofern der Rücktritt vorzeitig innerhalb eines Versicherungsjahres ist, werden die bereits gezahlten Beiträge zurückerstattet. Das kommt beispielsweise vor, wenn man eine jährliche Zahlweise vereinbart hat und der Jahresbeitrag am Anfang des Jahres schon bezahlt wurde.

 

 

Stationärer Eigenanteil bei gesetzlich Krankenversicherten

Für gesetzlich Versicherte gibt es bei einer Stationierung im Krankenhaus immer einen Eigenanteil, den man aus der eigenen Tasche bezahlen muss. Die gesetzliche Krankenversicherung erhebt hierfür pro Tag eine Zuzahlung in Höhe von 10,- Euro. Zwar sind die Zuzahlungen auf maximal 28 Tage begrenzt. Trotzdem fällt bei einer längeren Unterkunft die Zuzahlung bis zu der Obergrenze von insgesamt 280,- Euro an. Der Schutz über ein günstiges Krankenhaustagegeld kann diese Kosten abdecken.

 

Bei Personen, die oft in einem Krankenhaus untergebracht werden müssen, gibt es allerdings auch einen zu zahlenden Höchstbetrag pro Kalenderjahr, der über das Gesetz geregelt ist. Die Grenze liegt bei einem Patienten im Normalfall bei 2 Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens. Für chronisch erkrankte Menschen ist die Höhe auf 1 Prozent des Bruttoeinkommens begrenzt. Erreicht man diese Begrenzung, wird die Zuzahlungsbefreiung wirksam.

 

Wenn man in einer Klinik untergebracht werden muss, gibt es in der privaten Krankenversicherung keine spezielle Selbstbeteiligung, die täglich geleistet werden muss. Hier muss man lediglich berücksichtigen, dass eine tariflich eingeschlossene Selbstbeteiligung erst erreicht werden muss, bevor die Krankenhausgebühren übernommen werden. Vor der Leisungsübernahme müssen die angefallenen Aufwendungen auf eigene Rechnung beglichen werden.

 

 

Für wen ist ein Preisvergleich sinnvoll?

Bei dem eigenen Versicherungsschutz möchte man möglichst die besten Leistungen zu einem günstigen Preis bekommen. Findet man einen preiswerten Tarifanbieter, spart man vor der Aufnahme in einer Krankenanstalt oder Tagesklinik viel Geld ein. Im Versicherungsfall kann die problemlose Übernahme von Leistungen entscheidend sein, wenn die Versicherungsbedingungen wohlwollend Erstattung leisten. Ein Versicherungsvergleich ist daher erstmal für jeden sinnvoll, der sich für den Abschluss einer Krankenhaustagegeldversicherung interessiert.

 

Versicherte in der gesetzlichen und privaten Krankenkasse können die Versicherungsdeckung über eine Zusatzversicherung einschließen. Dabei ist es erstmal irrelevant, ob sie bei derselben Krankenversicherung oder extra bei einer anderen Versicherung beantragt wird. Schwerwiegende Auswirkungen, Vor- oder Nachteile bei der Leistungserstattung gibt es deshalb nicht. Bei der Wahl des Anbieters sollte nur berücksichtigt werden, dass sich die Preise stark voneinander unterscheiden können, so dass der Tarif bei der eigenen Versicherung sehr teuer sein kann. Für beide Gruppierungen ist ein vorheriger Vergleich daher zu empfehlen.

 

Ein Tarifvergleich kann online über das Formular angefordert werden. Die speziellen Wünsche, wie zum Beispiel die Antragstellung ohne Gesundheitsprüfung oder der sofortige Schutz ohne Wartezeit, kann zusätzlich in einem kurzen, fachlichen Gespräch abgeklärt werden. Mit einem detaillierten Vergleichsrechner wird dann die Berechnung durchgeführt. Der Rechner liefert eine Liste mit den verschiedensten Versicherungen.

 

Möchte man die Krankenzusatzversicherung sofort in Verbindung mit einem Krankenversicherungswechsel einschließen, ist das sowohl in der GKV als auch in der PKV ohne zusätzliche Gesundheitsfragen zum normalen Antrag möglich und macht die Antragstellung eines weiteren Antrags überflüssig. Ein nachträglicher Einschluss wäre allerdings auch vorstellbar. Jedoch können später eingetretene Erkrankungen ein Grund sein, dass der Versicherer eine Ablehnung ausspricht und die Aufnahme in den Kundenkreis nicht mehr möglich ist.

Leistungen des Tagegelds
Die Versicherungsbedingungen sind bei nahezu allen Tagegeldern gleich strukturiert. Tritt der Versicherungsfall ein, werden die vereinbarten Leistungen an den Versicherungsnehmer ausgezahlt. Welcher Umfang das bei der Krankenhaustagegeldversicherung genau ist, kann man auf der folgenden Seite nachlesen.
Höhe der Absicherung
Wer ein Tagegeld für den Krankenhausaufenthalt vereinbaren möchte, kann die Höhe des Versicherungsschutzes selber bestimmen. Die genaue Versicherungshöhe beeinflusst dementsprechend den Versicherungsbeitrag. Welche Varianten es dabei gibt, kann man hier in Erfahrung bringen.